Flax nBlack Schwarzkümmel

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Flax n’Black Kapseln enthalten Leinöl und Schwarzkümmelöl, stabilisiert mit Vitamin E. Flax n’Black Kapseln bieten mit den beiden Samenölen eine Quelle für die essentiellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Alpha-Linolensäure (Omega-3) und Linolsäure (Omega-6), sowie die einfach ungesättigte Ölsäure (Omega-9).

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Schwarzkümmelöl

Die alten Ägypter betrachteten den Schwarzkümmel als Allheilmittel. Mohammed, der islamische Prophet, schreibt in seiner Schrift Hadith: «Schwarzkümmel heilt jede Krankheit, ausser den Tod».

Amerikanische Forscher sprechen ihm eine starke immunregulatorische Wirkung zu. Dadurch kann sich ein aus dem Gleichgewicht geworfenes Abwehrsystem wieder normalisieren und gleichzeitig optimieren.

In Ägypten spielte Schwarzkümmel schon zur Zeit der Pharaonen eine grosse Rolle. Er wurde sogar den Toten mitgegeben, denn sie glaubten, dass sie ihn im Leben nach dem irdischen Tod gebrauchen könnten. Darum fand man auch bei Ausgrabungen im Grab von Pharao Tutenchamun ein Fläschchen Schwarzkümmelöl. Islamische Gelehrte berichten, dass die Leibärzte der Pharaonen vor über 3000 Jahren das Öl gegen viele Krankheiten wie Frauenleiden, Erkältungen, Kopf- und Zahnschmerzen einsetzten. Vor allem auch dann, wenn sich jemand schwächlich fühlte oder zu unerklärlichen Entzündungen, bzw. Hautunreinheiten neigte.

Schwarzkümmelöl enthält sehr viele ungesättigte und hochungesättigte Fettsäuren, wie Linol- und Gamma-Linolensäuren. Eindeutig belegt ist, dass sie einen positiven Effekt bei Neurodermitis haben. Hormonstörungen spielen bei Wechseljahrproblemen eine grosse Rolle. Mit Schwarzkümmelöl können solche Beschwerden gemildert werden.

Es liegen Studien vor, die zeigen, dass Schwarzkümmelöl auch bei Kopfweh Linderung bringen kann. Die kürzlich entdeckten Anwendungsgebiete bei Asthma, Allergien, Diabetes und möglicherweise auch Krebs machen klar, dass jeder von uns diese essentiellen Fettsäuren braucht. Schwarzkümmel (lateinisch: nigella sativa) ist in Nordafrika heimisch. Die Früchte unterscheiden sich rein äusserlich von dem bei uns bekannten braunen Kümmel (carum carvi) schon dadurch, dass sie durchgehend schwarz und deutlich kleiner sind. Auch im Geschmack und Geruch bestehen wesentliche Unterschiede. In der Volksmedizin im Orient und in Asien ist dieses Öl seit langem bekannt, denn die Ärzte von Ägypten bis China haben sich dessen Wirkung bei entzündlichen Prozessen und Pilzbefall zunutze

Leinsamenöl

Bei Leinsamen handelt es sich um den Samen der Pflanze Lein, beziehungsweise Flachs, mit der botanischen Bezeichnung Linum usitatissimum. Heimat der alten Kulturpflanze ist unbekannt, heutzutage wird sie weltweit angebaut. Der Lein ist eine bis zu 1,5 m hohe Pflanze mit wechselständigen, schmalen Blättern. Die himmelblauen, fünfzähligen Blüten sind an langen Stielen rispig angeordnet. Die Früchte sind hellbraune Kapseln, die bis zu zehn Samen enthalten. Medizinisch werden die Samen und das aus ihnen gewonnene Leinöl verwendet. Leinsamenöl hat eine herausragende Bedeutung in der Ernährung als Lieferant mehrfach ungesättigter Fettsäuren – vor allem Linol- und Alpha-Linolensäure. Essentielle Fettsäuren sind die Basis aller Zellmembrane. Das Gehirn und das Nervensystem bestehen nahezu aus 50% essentieller Fettsäuren. Eine ausreichende und ausgewogene Zufuhr von essentiellen Fettsäuren ist für eine gute Gesundheit notwendig. Leinsamenöl ist die größte Nahrungsquelle für alpha–Linolsäure und besteht zu 57% aus dieser essentiellen Omega–3 Fettsäure. Es enthält ebenso 16% Linolsäure, eine essentielle Omega–9 Fettsäure. Leinsamenöl ist reicher an Omega–3 als Fischöl. Das Öl wird kaltgepreßt bei einer Temperatur, die nie 37°C übersteigt. Frische und Lebensmittelqualität wird durch totalen Ausschluß von Licht, Wärme, Sauerstoff und reaktive Metallen während der Produktion und Verarbeitung garantiert.

Omega-Fettsäuren

Fett: energiereichster Nährstoff, Struktur- und Regulationssubstanz

Fett ist der energiereichste Nährstoff. Zu viel davon begünstigt Übergewicht und andere damit verbundene Folgekrankheiten. Auf der anderen Seite ist Fett lebensnotwendig und ein bedeutender Nährstoff mit vielen wichtigen Funktionen in unserem Körper. Als Energiespeicher im Körper und als konzentrierteste Energiequelle in der Ernährung weist ein Gramm Fett 37 kJ auf, also mehr als doppelt so viel wie Eiweisse und Kohlenhydrate (17 kJ). Ausserdem ist Fett Träger der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K und ermöglicht so deren Aufnahme aus der Nahrung. Fett trägt durch seine Beschaffenheit, in dem es Träger von Aromastoffen ist, zur Schmackhaftigkeit bei.

Für eine ausgewogene Ernährung ist sowohl die Menge als auch die Art des Fettes wichtig. Ein übermässiger Konsum von Fetten, vor allem den gesättigten Fetten, ist der Hauptfaktor koronarer Herzkrankheiten (KHK) und Übergewicht. Bei einer gesunden Ernährung sollte Wert auf die Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren gelegt werden, wobei hier insbesondere auf eine ausreichende Aufnahme der essentiellen Fettsäuren geachtet werden muss, weil der Körper diese nicht selbst herstellen kann.

In Nahrungsmitteln, die tierische Fette enthalten, wie z.B. Fleisch, Schmalz, Talg, Milch und Butter, sind kaum ungesättigte Fettsäuren zu finden. Sie sind zum grössten Teil pflanzlichen Ursprungs; einen besonders hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren haben z.B. Leinöl, Schwarzkümmelöl, Rapsöl, Distelöl, Sesamöl.

Struktur der Fette

Über 90 Prozent der Fette in unserer Ernährung und im Körper sind als Triglyzeride gespeichert. Alle Triglyzeride besitzen eine gabelartige Struktur aus Glyzerin (ein Alkohol) und drei Fettsäuren.

Fettsäuren (FA = fatty acids)

Alle Fette bestehen aus einer Kombination von gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Lebensmittel wie Milch und Milchprodukte und einige Fleischsorten enthalten verhältnismäßig mehr gesättigte Fettsäuren (relativ hohe Schmelztemperatur, bei Raumtemperatur fest).Demgegenüber enthalten die meisten Pflanzenöle und fettreicher Fisch mehr ungesättigte FA (bei Raumtemperatur normalerweise flüssig).

Gesättigte Fettsäuren (SAFA = saturated fatty acids)

Diese können im Körper selbst gebildet werden. Sie kommen vor allem in tieri-schen Produkten vor. Die Energiezufuhr durch SAFA sollte mit maximal 10 % der täglich konsumierten Gesamtenergiemenge gering gehalten werden. Eine Reduktion bewirkt eine Senkung des LDL-Cholesterins (= schädliches Cholesterin) und führt somit zu einem geringeren Risiko, an Arteriosklerose (Gefässverkalkung) zu erkranken.

Einfach ungesättigte Fettsäuren (MUFA=mono-unsaturated fatty acids)

Diese kommen in relativ grossen Mengen in Oliven- und Rapsöl vor und sollten mit 10-15 % der pro Tag konsumierten Energie den Hauptanteil aller FA-Gruppen ausmachen. Erhöhte Mengen einfach ungesättigter FA in der Ernährung können den LDL-Cholesterinwert senken. Ein hoher Anteil an MUFA ist einer der Bestandteile von mediterranen Ernährungsweisen, welche mit einem höheren Lebensalter und geringerem Herzkreislaufrisiko in Verbindung gebracht werden.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFA = poly-unsaturated fatty acids)

Diese sind als einzige Fettsäuren essentiell, d.h. sie können nicht vom Körper hergestellt werden und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie üben voneinander unabhängige Stoffwechselfunktionen, beispielsweise im Wachstum und in der Entwicklung, aus.

Omega – Fettsäuren

Bei den Omega-Fettsäuren handelt es sich um ungesättigte Fettsäuren, die Doppelbindung am 3., 6. oder 9. Kohlenstoffatom (C-Atom) besitzen. Je nach Länge der Fettsäurekette sind im Abstand von jeweils 3 C-Atomen weitere Doppelbindungen eingefügt. Es gibt also eine ganze Reihe von Omega-Fettsäuren. Jede einzelne verfügt über ein spezielles Wirkspektrum, das sich aus der Position der Doppelbindung, der Länge der Fettsäurekette und der Anzahl aller Doppelbindungen ergibt.

Mensch und Tier können weder aus Omega-3-Fettsäuren Omega-6- oder Omega-9-Fettsäuren bilden, noch ist dies umgekehrt möglich. Hierzu sind nur Pflanzen in der Lage. Omega-Fettsäuren sind für den Menschen lebensnotwendig (essentiell) und müssen über die (pflanzliche) Nahrung aufgenommen werden Die quantitativ bedeutendsten Omega-Fettsäuren sind die der Kettenlänge C18, d.h. Omega-9 (Ölsäure), Omega-6 (Linolsäure) und Omega-3 (alpha-Linolensäure)

Zutaten

Leinsamenöl, Schwarzkümmelöl und Vitamin E, in Weichgelatinekapseln

Nährwerte

Nährwert pro Kapsel
Fett 491 mg
Kohlenhydrate 4,5 mg

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Wichtiger Verzehrhinweis

Die angegebenen empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Kühl, trocken und lichtgeschützt sowie ausserhalb der Reichweite von Kindern lagern. Dargereichte Informationen sind keine Heilaussagen oder Aufforderungen zur Selbstmedikation. Etwaige Druck- und Satzfehler vorbehalten.