Sojaflavon Holistic-Med

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Holistic-Med Sojaflavon Tabletten enthalten Sojaextrakt, der reich an wertvollen Isoflavonen (Phytoöstrogene) ist. Der eingesetzte Sojaextrakt wird aus gentechfreiem Soja gewonnen und ist frei von Aromen oder Farbstoffen.

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Beschreibung

Sojaflavon Holistic-Med – die gentech-freie Alternative für die Frauengesundheit

Gesundheitsfördernde Soja

Japanerinnen erkranken rund 5 x seltener an Brustkrebs, als die Frauen in Europa. Männer in Japan haben zwar gleich häufig Prostatakrebs, wie die Männer bei uns, aber leiden weniger darunter und sterben viel seltener daran? Asiaten haben auch weniger Darmkrebs, Herz-Kreislaufkrankheiten und Osteoporose (Knochenschwund), als Amerikaner und Europäer. Und schliesslich haben die Frauen fernöstlicher Kulturen auch weniger Beschwerden in den Wechseljahren, als Frauen bei uns. Im Japanischen gibt es für „Wallungen“ nicht einmal ein Wort!

Alle diese Unterschiede sind nicht etwa „angeboren“, sondern vorwiegend ernährungsbedingt: Asiaten verlieren diese gesundheitlichen Vorteile, wenn sie nach den USA oder nach Europa auswandern und sich den westlichen Ernährungsgewohnheiten anpassen. Die asiatische Küche gilt als eine der Gesündesten der Welt. Sie ist äusserst fettarm und ballaststoffreich. Vor allem aber verwendet sie sehr viel Soja als Grundnahrungsmittel. Und darin liegt, nach neuester Forschung, ihr grösster Vorteil. Denn Soja ist reich an Isoflavonen, einer Stoffgruppe, die heute Ernährungsforscher und Mediziner gleichermassen begeistert! Asiaten nehmen mit ihrer Nahrung rund 35 mg Isoflavone pro Tag zu sich. Die traditionell westliche Ernährung enthält 15x weniger. Es ist deshalb sinnvoll, über eine Ergänzung unserer Nahrung mit Isoflavonen nachzudenken.

Soja-Isoflavone sind sog. Sekundäre Pflanzenstoffe

Mit sekundären Pflanzenstoffen bezeichnet man eine Vielzahl von unterschiedlichen chemischen Verbindungen, die in Pflanzen gebildet werden. Heute kennt man weit über 30’000 solcher Verbindungen, die verschiedene Funktionen wie Regulation, Farbe, Duft und Aroma erfüllen. Eine der wichtigsten Funktionen sekundärer Pflanzenstoffe besteht darin, die Pflanze vor Viren, Schädlingen und vor allem vor dem Einfluss der schädlichen Wirkung des UV-Lichtes zu schützen. Viele dieser Eigenschaften sind auch für den menschlichen Organismus von unverzichtbarem Nutzen und wir führen solche Substanzen mit unserer täglichen Nahrung uns zu.

Isoflavone aus der Sojabohne

Isoflavone sind Phytoöstrogene, also natürliche, den Östrogenen ähnliche Pflanzenstoffe, die vor allem in grosser Menge in der Sojabohne enthalten sind. Die bekanntesten sind Genistein und Daidazin. Sie wirken regulierend und harmonisierend auf den Hormonhaushalt des Menschen und besitzen weitere positive Eigenschaften auf verschiedene Funktionskreise des Körpers.

Im Brustgewebe der Frau wirken die Isoflavone offenbar den Östrogenen entgegen. Dies ist im Hinblick auf das Risiko des Brustkrebses erwünscht. Östrogen verursacht zwar keinen Krebs, es kann jedoch das Wachstum entarteter Zellen fördern. Die Isoflavone verhindern dies, indem sie die Östrogene von allenfalls vorhandenen, entarteten Zellen fernhalten. Neueste Studien mit Genistein, dem wirksamsten Isoflavon, gehen noch weiter: Sie zeigen, dass Genistein auch direkt gegen die Entstehung von Tumoren wirkt. Nach den bis heute vorliegenden Ergebnissen darf eine vorbeugende und wachstumshemmende Wirkung der Isoflavone nicht nur bei Brustkrebs, sondern auch bei Darm-, Lungen-, Ovarial-, Prostata-, Hirn- und Hautkrebs sowie bei Leukämie erwartet werden.

Man nimmt heute an, dass diese krebs-prophylaktische Wirkung darauf beruht, dass durch Genistein das Wachstum von Blutgefässen, die der Krebs für seine Ernährung ausbildet (Angiogenese) gehemmt wird. Schliesslich entfalten die Isoflavone auch eine sanfte, hormonartige Wirkung. So fördern sie die Gesundheit des Herzens, der Gefässe, des Knochenbaus und beim Mann der Prostata. Sie senken das Cholesterin und sie beugen der Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und der Osteoporose (Knochenschwund) vor.

Isoflavonhaltige Nahrungsergänzungsmittel

Es ist nicht jedermanns Sache, seine Ernährung vollständig auf “japanisch” “chinesisch” oder einfach “fernöstlich” umzustellen. Man hat aber auch die Möglichkeit, sein gewohntes Essen mit einem isoflavonhaltigen Nahrungsergänzungsmittel zu bereichern. Auf diesem Wege gewinnt man die großen, gesundheitlichen Vorteile der fernöstlichen Nahrung ohne grossen Aufwand für sich hinzu.

Brustkrebs und Hormone

Brustkrebs ist bei uns die häufigste Krebserkrankung der Frau. Östrogene machen zwar keinen Krebs, sie können aber das Wachstum bestehender Östrogenrezeptor positiven Brust-Krebszellen fördern. Sie gelten als so genannte Krebspromotoren. Die beiden grossen klinischen Studien The Million Women Study und The Women Health Initiative bestätigten dieses erhöhte Risiko einer Hormontherapie und zusätzlich zeigte die Hormongabe auch unerwünschte Auswirkungen auf Herzinfarkt, Schlaganfällen und Thrombosen. Dies hat die deutsche Arzneimittelkommission veranlasst folgende Empfehlungen zur Hormontherapie herauszugeben:

«Jede zur Behandlung mit Östrogenen (und Gestagenen) eingeleitete Hormontherapie bedarf wegen der Karzinomrisiken einer strengen Indikationsstellung . Eine Hormontherapie geht mit einem erhöhten Risiko für invasives Mammacarcinom einher».

In dieser Situation sind natürlich Alternativen gesucht. Die Natur bietet sie uns an. Eine davon sind die Phytoöstrogene aus Soja.

Wo die Östrogenwirkung eher unerwünscht ist, nämlich an der Brustdrüse, wirken die Phytoöstrogene wie ein Antiöstrogen, indem sie die Rezeptoren besetzen und dadurch die wachstumsfördernde Wirkung der Hormone zu blockieren vermögen. Phytoöstrogene müsste man demnach als natürliche SERM bezeichnen. Die ist wahrscheinlich die Erklärung für die eingangs geschilderte stark verringerte Häufigkeit von Brustkrebserkrankungen bei asiatischen Frauen.

Brustkrebsrisiko, Wechseljahre und Ernährung

Mit Sojaisoflavonen erhält jede Frau die Möglichkeit, ihr Risiko, davon betroffen zu werden, auf einfachem und natürlichem Weg erheblich zu mindern. Damit ist gleichzeitig die Chance verbunden, ohne Medikamente und mit wenig oder keinen Beschwerden über die Wechseljahre zukommen. Schliesslich lassen pharmakologische Untersuchungen auch eine vorbeugende Wirkung gegen die gefürchtete Osteoporose erwarten. Wichtig ist, mit einer isoflavonreichen Kost frühzeitig zu beginnen oder mit einem Soja-Präparat, das einen hohen Gehalt an Isoflavonen hat die Nahrung zu ergänzen. Wenn schon klimakterische Beschwerden sich eingestellt haben, muss man 2–3 Monate Geduld haben, bis eine Besserung spürbar wird.

Soja und Osteoporose

In Asien ist das Risiko von Hüftknochenbrüchen deutlich geringer als in westlichen Ländern, trotz vergleichsweise niedriger Calciumaufnahme. Von der verbesserten Knochenstruktur profitieren insbesondere Frauen in den Wechseljahren, wobei es hier auf die Aufnahme bioverfügbarer Isoflavone ankommt In einer breit angelegten Untersuchung an 75.000 Frauen im Alter zwischen 40 und 70 Jahren zeigte sich ein ausgeprägter Schutzeffekt von Sojakonsum oder Soja-Isoflavon-Einnahme vor Knochenbrüchen. Besonders in der frühen Menopause war unter dem Einfluss von Soja das Risiko von Knochenbrüchen um 50% reduziert. Soja-Isoflavone weisen durch Aktivierung des Estrogen-Rezeptor-β-Systems in den Knochen einen schützenden Effekt vor Knochenabbau auf. Isoflavone schützen vor Verlust von Knochenmasse.

Zutaten

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Sojaextrakt aus gentechfreien Soja-Keinlingen, mikrokristalline Cellulose, Crosscarmaellose, Talk, Festigungsmittel (Magensiumstearat)

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Wichtiger Verzehrhinweis

Die angegebenen empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Kühl, trocken und lichtgeschützt sowie ausserhalb der Reichweite von Kindern lagern. Dargereichte Informationen sind keine Heilaussagen oder Aufforderungen zur Selbstmedikation. Etwaige Druck- und Satzfehler vorbehalten.